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Hallo und herzlich willkommen!

Schön, dass Sie unsere Seite besuchen. Gerne stellen wir Ihnen die Tafel Biedenkopf vor.
Die Idee dahinter:  "Verteilen statt vernichten"

In Deutschland werden jährlich viele Tonnen genussfähiger Lebensmittel aus dem Wirtschaftskreislauf genommen und vernichtet. Etwa 20% der hergestellten Nahrungsmittel droht die Vernichtung bereits, bevor sie in den Verkauf kommen.

Die Biedenkopfer Tafel ist eine von mehr als 900 bundesweiten Tafeln. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, überschüssige Lebensmittel von Supermärkten, Bäckereien und Herstellern einzusammeln und an Menschen weiterzugeben, die am Existenzminimum leben.
Unser Ziel ist, durch Umverteilung einen Ausgleich zwischen Überfluss und Bedürftigkeit zu schaffen. Die aus dem Handel genommenen Waren werden an zwei Tagen pro Woche in fünf Ausgabestellen in Biedenkopf, Dautphe, Breidenbach, Bad Laasphe und Niedereisenhausen an 825 Bedürftige verteilt.

Die Tafel Biedenkopf ist ein gemeinnütziger Verein, der sich aus Mitgliedsbeiträgen, über Spenden und aus dem symbolischen Kaufpreis finanziert, den die Nutzer für die Lebensmittel zahlen. Sie ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e. V. Die derzeit etwa 130 aktiven Mitglieder sind allesamt ehrenamtlich tätig.

Tafel macht Sinn - machen Sie mit! Für den dauerhaften Bestand der Tafel Biedenkopf benötigen wir auch weiterhin tatkräftige und finanzielle Unterstützung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben . . . . lesen Sie weiter . . . . und stellen Sie einen Kontakt zu uns her.

Wir freuen uns auf Sie!




       
                          
   

 
  Helmut Kretz

  1. Vorsitzender




            
    
Tafel Biedenkopf plant die Wiederausgabe von Lebensmitteln ab
2. Februar


Weitere ehrenamtlich Mitarbeitende erwünscht

„Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Aufnahme des Tafelbetriebs. Unser Ziel ist es, die Ausgabestellen ab Dienstag, dem 2. Februar wieder zu öffnen“, informiert Helmut Kretz, Vorsitzender der Tafel Biedenkopf. Nach der durch Corona bedingten, mehrwöchigen Schließung wieder in den „Normalbetrieb“ zu kommen, bedeutet für den Verein mit ausschließlich ehrenamtlich Mitarbeitenden einen großen logistischen Aufwand. Zunächst gilt es, die Mitarbeitenden auf die Fortsetzung ihrer Dienste einzustimmen. Denn die Lebensmittel müssen nicht nur abgeholt, sondern auch sortiert, gepackt und verteilt werden. Zudem müssen die Lebensmittelmärkte und Bäckereien auf die Bereitstellung überschüssiger Lebensmittel angefragt werden. Und zu guter Letzt sind die Einsatzpläne der Mitarbeitenden und Tourenpläne zur Abholung der Waren zu erstellen. Um die Aufgaben weiterhin gut stemmen zu können, würden sich die Tafelmitarbeitenden über weitere personelle Verstärkung freuen. „Zusätzliche freiwillige Helfer wären für uns eine große Unterstützung, gerne auch für einen bestimmten Zeitraum befristet“, so Kretz. So könnten sich auc